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Freitag, 13 Oktober 2017 17:37

AUTARK Group: Stefan Kühn kriegt sogar die "Dämonen" des Jürgen Damian ins TaM

Duisburg - Die AUTARK Group gibt großes Theater! Stefan Kühn und Sabine Kühn schlagen offenbar wieder vereint für das Duisburger Theater am Marientor ("TaM"). Sogar Nachtstalker bzw. Nachttalker Jürgen Damian hat das TaM als Premierebühne für sein Werk "Dämonen" entdeckt (https://www.waz.de/staedte/duisburg/domian-stellt-seinen-roman-daemonen-vor-premiere-im-tam-id212218777.html). Man gibt sich Mühe, mit der Theaterperle zu glänzen.

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Freitag, 13 Oktober 2017 00:51

Gerhard Schaller und Markus Fürst: SENSUS/DERIVEST mit Hotelprojekt in Kroatien

Marktredwitz/Zadar - Markus Fürst und Gerhard Schaller erweitern ihre Möglichkeiten für die SENSUS Vermögen- und DERIVEST-Gruppe auf europäischer Ebene. In Italien sollen über eine SENSUS S.r.l. die so genannten "Gelato-Immobilien" erworben werden. Im Vereinigten Königreich (UK) suchen die oberfränkischen Immobilienkaufleute nach  neuen Partnerschaften. Und in Kroatien soll am Adria-Strand von Zadar ein einzigartiges Spa-Resort gemeinsam mit kroatischen Partnern gebaut werden.

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Mittwoch, 04 Oktober 2017 17:00

Reaktion der Piratenpartei auf das Ergebnis der Bundestagswahl

in Politik

Berlin - Deutschland hat am 24. September 2017 einen neuen Deutschen Bundestag gewählt. Die PIRATEN konnten im bundesweiten Durchschnitt etwa 0,4 Prozent der Zweitstimmen erlangen. Zahlreiche Direktkandidaten haben deutlich besser abgeschnitten. Zu erwähnen ist jedoch, dass die Piratenpartei nicht in allen Bundesländern angetreten ist und nicht überall Direktkandidaten aufgestellt wurden. Mit dem Wahlergebnis steht dennoch fest, dass im 19. Deutschen Bundestag keine Mitglieder der Piratenpartei vertreten sein werden.

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Sonntag, 01 Oktober 2017 17:25

Hessen hat jetzt ein Abschiebegefängnis für straffällige Migranten

in Politik

Wiesbaden - Die CDU hat es am Wahltag auch in Hessen übel erwischt. Gerade einmal 30,9 Prozent erreichte die Partei hierzulande und konnte so ihre Spitzenposition nur deshalb behaupten, weil auch die SPD deutlich Federn ließ und mit 23,5 Prozent zwar über ihrem noch schlechteren Bundesschnitt, aber dennoch deutlich hinter der Union landete. Nahezu gehalten hat der hessische Koalitionspartner sein Ergebnis im Vergleich zur Bundestagswahl 2013: Die Grünen landeten bei 9,7 Prozent und damit nur 0,2 Prozent unter dem Ergebnis vor vier Jahren. Wäre das Ergebnis das Ergebnis der Landtagswahl im Herbst nächsten Jahres, wäre Schwarz-Grün in Hessen klar abgewählt!

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