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Frankfurt am Main - Das Meinungsforschungsinstitut Forsa hat in der Zeit von November bis Anfang Januar Führungskräfte von 400 Unternehmen zu ihrer Einstellung zu den großen finanz- und wirtschaftspolitischen Fragestellungen unserer Zeit befragt. Zwischen Dezember und Januar hat zudem das Magazin „Wirtschaftswoche“ 1500 Entscheider („selbstständige Unternehmer mit mindestens zehn Mitarbeitern“) zu diesen Themen befragt. Beide Umfragen zusammen betrachtet geben einen interessanten Einblick in die Köpfe der Unternehmer in Deutschland. Die Meinungsforscher wollten unter anderem wissen: Wie denken Top-Entscheider über die Eurorettung, die EZB-Zinspolitik, die Folgen des Brexits und die Migration? HESSEN DEPESCHE hat die Ergebnisse ausgewertet und stellt die relevanten Erkenntnisse vor.

Frankfurt am Main - Im Geschäft der Meinungsforscher nimmt Forsa-Chef Manfred Güllner (Jahrgang 1941) eine eigenwillige Position ein. Als heute die Wochenillustrierte STERN wieder mal "empirische" Daten für die politische Berichterstattung brauchte, lieferte Manfred Güllner gerne. Sein Fazit dieser Woche war der Abgesang der CSU in Bayern unter Horst Seehofer. Dazu vermittelt Manfred Güllner nicht nur den Lesern des STERN ein Bild, dass es eben Horst Seehofer und nicht Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sei, der die AfD im Zuge der Flüchtlingsfrage groß mache.

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