saar-depesche.de

Kassel - Waffenlieferungen in Krisengebiete und Sanktionen gegen Russland sind zwei Seiten derselben Medaille. Beides befördert den Kampf der Großmächte um die Vorherrschaft in der Welt und macht die Welt unsicherer. Panzerlieferungen und andere Rüstungsgüter für die Türkei und Saudi-Arabien aber gegenüber Russland - beispielsweise – Beschränkungen bei Dual-Use-Produkten oder Hürden bei der Unterstützung der Erdölproduktion tragen nicht zum Frieden bei. Für die FREIEN WÄHLER gilt deshalb: "Diese Heuchelei der Bundesregierung und die Sanktionen gegenüber Russland müssen beendet werden. Sie schaden weiterhin vor allem der deutschen Wirtschaft und im Besonderen dem ostdeutschen Mittelstand, der traditionell die engsten Wirtschaftskontakte zu Russland hatte", sagte der stellvertretende Bundesvorsitzende Rudolf Schulz bei einer Landesvorsitzendenkonferenz der FREIEN WÄHLER am vergangenen Wochenende in Kassel.

Frankfurt am Main – Der schon im November 2016 erkennbare positive Trend bei den Passagierzahlen am Flughafen Frankfurt hat sich im Dezember fortgesetzt. Laut den aktuellen Verkehrszahlen der Fraport AG zählte Deutschlands größter Airport im letzten Monat knapp 4,3 Millionen Passagiere (plus 3,9 Prozent) und übertraf damit den bisherigen Dezember-Höchstwert aus dem Jahr 2011. Auch beim Cargo-Aufkommen erwies sich der Dezember 2016 als besonders stark und schloss mit einem Wachstum um 7,6 Prozent auf 188.635 Tonnen. Das starke Fracht-Plus ist nach Angaben des Unternehmens vor allem auf den anziehenden Welthandel, einer vom schwachen Euro stimulierten Exportnachfrage und das weiterhin starke Wachstum der deutschen Wirtschaft zurückzuführen.

Berlin - Der „Normandie Gipfel“, das Treffen zwischen Wladimir Putin, Angela Merkel, Francois Hollande und Petro Poroschenko in Berlin, hat offensichtlich kein Ergebnis gebracht. Dabei ging es bei dem Gespräch, zu dem Bundeskanzlerin Angela Merkel nach Berlin eingeladen hatte, um keine geringeren Probleme als um die Lage im Ukraine-Konflikt und im Syrien-Konflikt.

Frankfurt am Main – Auch im Juli 2016 setzte sich der seit Anfang des Jahres zu beobachtende Trend rückgängiger Fluggastzahlen am Frankfurter Flughafen fort. Nach Angaben der Fraport AG ging die Zahl der Passagiere an Deutschlands größtem Flughafen um 2,0 Prozent auf 6,1 Millionen Fluggäste zurück. „Nach wie vor reagieren die Fluggäste infolge von Terroranschlägen in verschiedenen Ländern mit Reisezurückhaltung“, hieß es dazu unlängst in einer Presseerklärung des Frankfurter Flughafenbetreibers.

Frankfurt am Main – Die Frankfurter Fraport AG musste im ersten Halbjahr 2016 einen Umsatzrückgang von 17,1 Millionen Euro bzw. 1,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreswert hinnehmen. Insgesamt betrug der Umsatz in der ersten Hälfte des laufenden Jahres rund 1,2 Milliarden Euro, wie der Konzern in dieser Woche mitteilte. Entsprechend geringer fiel auch das Konzern-EBITDA aus, das um 1,7 Prozent auf 378,4 Millionen Euro nach unten ging. Die Fraport AG nennt als Grund für die schwächeren Bilanzzahlen das rückläufige Passagieraufkommen in Frankfurt bei gleichzeitig geringeren Retail-Erlösen.

Frankfurt am Main – Die Verkehrszahlen am Flughafen Frankfurt blieben im Juni und im ersten Halbjahr 2016 hinter dem starken Vorjahreswert zurück. Wie der Flughafenbetreiber Fraport in dieser Woche mitteilte, starteten und landeten im letzten Monat rund 5,5 Millionen Passagiere an Deutschlands größtem Airport, was einen Rückgang um 4,1 Prozent im Vergleich zum Juni 2015 bedeutet. Bezogen auf das gesamte erste Halbjahr 2016 verzeichnet die Fraport AG einen leichten Rückgang der Passagierzahlen um 0,9 Prozent auf rund 28,7 Millionen Fluggäste.

Mittwoch, 22 Juni 2016 16:10

Was ist los mit dieser SPD?

in Politik

München - Während der Bayerische SPD Landtagsfraktionsvorsitzender Markus Rinderspacher als roter Radler durch die Gegend düst, um die Umfragewerte der SPD zu verbessern, kritisiert Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) den NATO-Einsatz Anakonda in Osteuropa und SPD-Chef und Vizekanzler Sigmar Gabriel wirft Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die Entkernung der CDU vor. „Was wir jetzt nicht tun sollten, ist durch lautes Säbelrasseln und Kriegsgeheul die Lage weiter anzuheizen“ so Frank-Walter Steinmeier. Wird die SPD aufgrund ihrer schlechten auf unter 20 % sinkenden Umfragewerte nervös?

Berlin – Gut eine Woche vor dem Programmparteitag in Stuttgart ist es in der AfD zu einer Debatte über die Mitgliedschaft Deutschlands in der NATO gekommen. Der vom Bundesvorstand als Leitantrag eingebrachte Entwurf für ein Grundsatzprogramm sieht keinen Austritt aus dem westlichen Militärbündnis vor. Dort heißt es: „Die Mitgliedschaft in der Nato entspricht den außen‐ und sicherheitspolitischen Interessen Deutschlands, soweit sich die Nato auf ihre Aufgabe als Verteidigungsbündnis beschränkt.“

Seite 1 von 2

TEAM