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Miet- und Kauf-Solaranlagen für jeden Hausbesitzer

MEP Werke: Konstantin Strasser will 'Grüne Energie' für alle – einfach und bezahlbar machen

Mittwoch, 12 Dezember 2018 16:28 geschrieben von 
MEP Werke: Konstantin Strasser will 'Grüne Energie' für alle – einfach und bezahlbar machen Bildquelle: PIXABAY.COM

München – Die Münchner MEP Werke um Konstantin Strasser (Strasser Capital) setzt ganz auf die Energiewende in jedem Haus. Der für jeden wahrnehmbare Klimawandel lässt immer mehr Menschen in Europa selbst aktiv werden, weil die Regierungen unwillig oder unfähig sind, die Pariser Klimaschutzziele zu erreichen. Diese Bürger setzen statt der klimafeindlichen Kohleverstromung auf selbstproduzierten Ökostrom. Unter Natur- oder Grünstrom wird elektrische Energie verstanden, die aus erneuerbaren Quellen stammt und zentraler Bestandteil einer nachhaltigen, umweltschonenden Energieversorgung ist. Ökostrom ist das Gegenmittel zu konventionellem Strom aus Kernenergie und fossilen Energieträgern wie Kohle oder Erdöl.Eine Schlüsselrolle bei der Ökostrom-Erzeugung kommt der Sonnenenergie zu. In Form von Photovoltaikanlagen kann diese klimafreundliche Energieform jeder einzelne Hausbesitzer nutzen. Das unterscheidet die Sonnenenergie von den anderen erneuerbaren Energiequellen – eine Windkraftanlage, ein Wasserkraftwerk oder einen Biogasspeicher kann im Gegensatz zu einer Hausdach-Solaranlage kein Otto Normalbürger errichten.

Dieser Tatsache trägt auch die MEP Werke GmbH Rechnung, die sich als Full-Service-Anbieterin für Solaranlagen begreift. Das Unternehmen aus München erklärt: „Unsere Vision ist es, saubere Energie sowie innovative Technologien vom Privileg Einzelner zu etwas ganz Normalem zu machen. Mit unseren Solaranlagen zur Miete, Finanzierung und zum Kauf bieten wir für jeden Hausbesitzer das richtige Modell, um einen Beitrag für eine grüne Zukunft zu leisten.“ Die MEP Werke (My Energy Partner) werben damit, dass ihr Portfolio an innovativen „Switch“-Solarprodukten deutschen Privathaushalten dabei helfe, sichohne hohe Anfangsinvestitionen mit grüner Energie zu versorgen.„Switchen“ meint hier ganz sprichwörtlich den Wechsel von teurem Graustrom auf selbstproduzierten Solarstrom. „Mit grüner Energie vom eigenen Dach befreien Sie sich von den steigenden Stromkosten. Ergänzen Sie Ihre Anlage optional mit einem Stromspeicher für noch mehr Unabhängigkeit“, heißt es unternehmensseitig. Durch ein hohes Maß an Finanzierungstransparenz wisse jeder Kunde ganz langfristig, welche Kosten auf ihn zukämen. „Anders als Öl, Gas oder Kohle steht Ihnen die Sonne unbegrenzt und CO₂-neutral zur Verfügung. Die Komponenten in Switch Solar können zu 95 Prozent recycelt werden.“

In Weiterentwicklung ihres früheren Mietmodells bieten die MEP Werke ihre um Energiespeicher mit intelligentem Strommanagement ergänzten Solaranlagen inzwischen auch zum Kauf an. Über das Mutterunternehmen Strasser Capital GmbH geht der bayerische Solar-Profi zudem neue Wege der Finanzierung erneuerbarer Energien und verspricht strukturierte Finanzierungslösungen für die Nutzung von Photovoltaik-Technik.

Den Unkenrufen einiger Verbraucherschützer zum Trotz kann MEP-Gründer und CEO Konstantin Strasser auf den durchschlagenden Erfolg seines Solaranlagen-Konzeptes „Switch Solar“ verweisen, der sich in einem erheblichen Umsatzwachstum ausdrückt. So wurde MEP in einer branchenübergreifenden Erhebung des Magazins „Focus“ in Zusammenarbeit mit dem Statistikportal Statista unter den 500 deutschen Unternehmen mit dem stärksten Umsatzwachstum gelistet. Mehr noch: Ausweislich einer Pressemitteilung vom 16. Oktober konnte MEP im diesjährigen Umsatzranking nicht nur den 21. Platz insgesamt belegen und sich damit im Vorjahresvergleich um 25 Plätze verbessern, sondern schaffte es im Bereich „Energie und Versorger“ sogar auf Platz eins. Strasser kommentierte das so: „Wir freuen uns sehr, dass es uns gelungen ist, mittlerweile rund 10.000 deutschen Haushalten unkompliziert und bezahlbar den Zugang zu grüner Energie zu ermöglichen. Unser Ziel ist es nun, nicht nur weiter zu wachsen, sondern auch unser Angebot um weitere Produkte im Bereich Energie und Haushalt zu ergänzen. Insgesamt wollen wir dem Kunden ein Komplettangebot bieten für einen grünen und sicheren Haushalt ohne hohe Investitionskosten oder großen Aufwand.“

Hauseigentümer, die aus Klimaschutzgründen über die Anmietung oder den Kauf einer Solaranlage nachdenken, sind gut beraten, die Marktentwicklung genau zu verfolgen und mit spitzem Stift zu rechnen. Vor nicht allzu langer Zeit konnte man als Solaranlagenbetreiber nämlich noch mit einer einträglichen Einspeisevergütung für ins Netz abgegebenen Strom rechnen. Weil die Vergütung jedoch schrittweise immer weiter gesenkt wird, lohnt es sich heute kaum noch, eine Photovoltaikanlage für Einspeisungszwecke zu betreiben. Nach wie vor sehr wirtschaftlich ist es jedoch, möglichst viel des eigenproduzierten Solarstroms selbst zu nutzen und sich damit von den Preisen der großen Stromerzeuger unabhängig zu machen.

Unter der Bezeichnung Switch Green bietet MEP auch solchen Menschen den Bezug von Ökostrom an, die aus unterschiedlichen Gründen keine Solaranlage installieren können oder aber eine kleine Ergänzung zum Grünstrom vom eigenen Dach brauchen. Dabei soll es sich keinesfalls um Greenwashing handeln, also die Umetikettierung von Atom- oder Kohlestrom, sondern einfach um den Bezug von grünem Strom und Gas. Dabei arbeitet MEP nach eigenem Bekunden mit einem deutschlandweiten Partnernetzwerk unter dem Motto „Grüne Energie für alle – einfach und bezahlbar“ zusammen. Zu Jahresbeginn kündigte Geschäftsführer Konstantin Strasser an, dass er unter der Marke MEP Switch Green zusammen mit dem unabhängigen Ökostromanbieter LichtBlick Ökostrom und klimaneutrales Erdgas vertreiben wird: „Wir haben uns mit LichtBlick zusammengetan, da wir sehr ähnliche Visionen haben. Beide Unternehmen verfolgen das Ziel, grüne Energie möglichst einfach und unkompliziert zugänglich zu machen. Mit MEP Switch Green bieten wir gemeinsam hundert Prozent zertifizierten grünen Strom aus deutscher Wasserkraft sowie klimaneutrales Erdgas. Dafür werden alle Emissionen, die bei der Produktion des Erdgases zwangsläufig entstehen, durch Klimaschutzprojekte kompensiert. Diese sind nach dem Gold Standard zertifiziert, der weltweit strengsten Norm für Klimaschutzprojekte.“

Einen Hinweis auf die Kundenfreundlichkeit eines Unternehmens gibt immer auch die Bewertung desselben durch seine Mitarbeiter. So schneidet die MEP Werke GmbH auf der größten deutschsprachigen Arbeitgeber-Bewertungsplattform „kununu“ überdurchschnittlich gut ab. Dort, wo Mitarbeiter, Ex-Mitarbeiter, Praktikanten und Auszubildende ihre Erfahrungen bewerten, kommen die Münchner Ökostrom-Promoter auf eine Gesamtbewertung von 3,92 Punkten. Die theoretisch mögliche Bestnote liegt bei 5,0. Die Bewertung bezieht sich auf Einzelaspekte wie Arbeitsatmosphäre, Vorgesetztenverhalten, Kollegenzusammenhalt, interessante Aufgaben, Kommunikation, Arbeitsbedingungen sowie das Sozial- und Umweltbewusstsein. Letzteres nehmen die MEP Werke für sich ganz besonders in Anspruch.

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Angela Prokoph-Schmitt

Angela Prokoph-Schmitt (Jahrgang 1968) ist eine leidenschaftliche Demokratin und im südhessischen Darmstadt aufgewachsen.

Sie ist Mitglied der CSU (Bayern) und der CDU (Hessen). Seit Juni 2017 führt sie auch die Redaktion von SAAR DEPESCHE.

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